#USNonFarmPayrollReport

Warum Märkte nicht jubeln, obwohl die Arbeitsplätze zunehmen

Die neuesten US-Arbeitsmarktdaten zeigen, dass die Lohnabrechnung nach vorheriger Schwäche wieder zurückkehrt, doch die Geschichte hinter den Zahlen ist nicht einfach eine Stärke. Der private Bericht von ADP zeigte bescheidene Zuwächse von etwa 41.000 Arbeitsplätzen – unter den Erwartungen und unterstreichen den langsamen Anstieg der Arbeitsnachfrage nach vorheriger Volatilität.

Gleichzeitig bleibt die allgemeine Beschäftigung vorsichtig, die Stellenangebote sanken stark, und der Arbeitsmarkt befindet sich in einer Umgebung mit geringer Einstellung und geringer Entlassung, trotz wirtschaftlicher Wachstum.

Genau deshalb feiern die Märkte nicht:

Bescheidene Zunahme der Arbeitsplätze signalisiert Stabilität, nicht ein Boom

Reduzierte Stellenangebote deuten auf strukturelle Vorsicht hin

Schwache Einstellungen + Integration von KI = geringerer Bedarf an Arbeitskräften

In makroökonomischen Zyklen zählt nicht nur die Schaffung von Arbeitsplätzen – sondern auch, wie sich dies auf Inflationsdruck, Lohnwachstum und die Geldpolitik auswirkt.

Die Märkte lieben keine Überraschungen bei den Lohnabrechnungen – sie lieben Klarheit.

Und diese Daten sagen: Die Fed hat noch Entscheidungen offen.

Frage an Sie:

Bei stabilisierendem Lohnabrechnungswachstum, aber schwachen Stellenangeboten, sollte die Fed die Inflationsbekämpfung oder die Unterstützung des Arbeitsmarktes als nächstes priorisieren?

#TRUMP