📉 #CPIWatch | Januar 2026: Inflation beruhigt sich auf 2,03 % — Fed-Wendepunkt gewinnt an Zugkraft

Der neueste US-CPI-Bericht bestätigt, dass die Inflation schneller zurßckgeht, als erwartet. Der Gesamt-CPI sank auf 2,03 % im Jahresvergleich und markiert ein neues Tief seit der Pandemie und stärkt die Erwartung eines weichen Landeansatzes. Diese Daten stärken die Erwartung, dass die Federal Reserve bereits im zweiten Quartal 2026 mit einem Zinssenkzyklus beginnen kÜnnte.

🔍 Wichtige CPI-Highlights — Januar 2026

Gesamt-CPI: 2,03 % im Jahresvergleich

Kern-CPI: 2,6 % im Jahresvergleich (niedrigstes seit März 2021)

Energie: +4,2 % (HeizĂśl +11,3 %, Erdgas +9,1 %)

Nahrungsmittel: +2,6 %

Wohnen: +3,0 %

Gebrauchtwagen: +3,6 %

Bekleidung und Neufahrzeuge: stabil bis leicht steigend

📊 Marktdurchdringung

Komponente

Trend

Marktbedeutung

Gesamt-CPI

Abklingend

UnterstĂźtzend fĂźr risikobehaftete Anlagen

Kerninflation

Tiefststand seit mehreren Jahren

Stärkt die dovishen Fed-Aussichten

Energiepreise

Steigend

Verursacht kurzfristige CPI-Volatilität

Wohnen und LĂśhne

Starr

Bleibt ein zentrales Anliegen der Fed

Quellen: BLS CPI Dashboard, Trading Economics

🧠 Makro-Narrative

Dieser CPI-Bericht passt zur allgemeinen makroökonomischen Entwicklung: Die Inflation sinkt, ohne dass sich die Wirtschaftsentwicklung deutlich verschlechtert. Während sich die Arbeitsmarktlage allmählich abkühlt und die Inflation sich dem Ziel der Fed von 2 % annähert, werden die Zinssenkungen bereits Mitte 2026 zunehmend in die Märkte eingepreist. Der US-Dollar bleibt schwach, während risikobehaftete Anlagen – insbesondere Technologieaktien und Kryptomärkte – positiv reagieren.#CPIWatch