Dezentrale Speicherung ist BRUCHSCHIEN: Walrus löst das Datenproblem von Web3 🤯

Die alte Vorstellung von dezentraler Speicherung ist veraltet. Walrus Protocol geht nicht nur darum, Dateien zu verteilen; es geht darum, riesige Datenmengen – KI-Daten, NFT-Medien, Anwendungs-Zustände – schnell, verifizierbar und programmierbar für Web3 zu machen.

Blockchains versagen bei großen Datenmengen und zwingen zu hässlichen Kompromissen wie zentralisierten Links oder teuren On-Chain-Speicherungen. Walrus löst dies, indem es Ausführung (auf $SUI) von Speicherung trennt. Die Kette überprüft die Integrität; Walrus-Knoten übernehmen die schwere Arbeit effizient.

Dies ist keine einfache Duplizierung. Walrus verwendet Erasure-Coding, wobei Daten mathematisch in Stücke zerlegt und nur Bruchteile auf Knoten repliziert werden. Dadurch bleibt die Datenzugänglichkeit auch bei Ausfällen einzelner Knoten erhalten und die Kosten sinken, ohne die Resilienz zu beeinträchtigen. 🛡️

Wichtig ist, dass Walrus programmierbare Speicherung einführt. Smart Contracts können auf gespeicherte Daten zugreifen, den Zugriff steuern und die Verfügbarkeit steuern. Daten werden zu einem zentralen logischen Bestandteil, kein schwacher externer Link mehr.

Walrus ist ursprünglich mit der objektzentrierten Architektur von $SUI gebaut und erreicht Geschwindigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit gleichzeitig. Diese Infrastruktur ist entscheidend für dezentrale KI, langfristige Assets und reaktionsfähige Web3-Anwendungen. Walrus ist der unauffällige Rückgrat für die Zukunft der Datenintegrität.

#Web3Infrastructure #DataAvailability #ProgrammableStorage #Walrus $WAL

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