Dezentrale Speicherung ist BRÜCHIG: Walrus löst das Datenproblem von Web3 🤯

Die alte Vorstellung von dezentraler Speicherung ist veraltet. Walrus Protocol geht nicht nur darum, Dateien zu verteilen; es geht darum, riesige Datenmengen – AI-Datensätze, NFT-Medien, Anwendungsstatus – schnell, verifizierbar und programmierbar für Web3 zu machen.

Blockchains ersticken bei großen Datenmengen und zwingen zu unangenehmen Kompromissen wie zentralisierten Links oder kostspieliger On-Chain-Speicherung. Walrus löst dies, indem es Ausführung (auf $SUI) von Speicherung trennt. Die Kette verifiziert die Integrität; Walrus-Knoten übernehmen die schwere Arbeit effizient.

Sie verwenden Erasure-Coding, bei dem Daten in mathematisch kodierten Teilen aufgeteilt und über Knoten repliziert werden. Dadurch bleibt die Datenbarkeit auch bei Ausfällen einzelner Knoten erhalten und die Duplikationskosten sinken. Diese Effizienz ist entscheidend für riesige AI- und Mediadateien.

Der echte Game-Changer? Programmierbare Speicherung. Smart Contracts können auf gespeicherte Daten verweisen, den Zugriff steuern und die Verfügbarkeit steuern. Walrus ist nicht nur Speicherung; es ist Logik, die mit Daten integriert ist.

Auf der nativen Objekt-architektur von $SUI aufgebaut, nutzt Walrus parallele Verarbeitung für eine fehlerfreie Koordination von Beweisen, Zahlungen und Strafen. Diese Kombination liefert Geschwindigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit gleichzeitig.

Walrus versucht nicht, Amazon S3 zu ersetzen; es treibt Anwendungen an, die keine zentralisierten Vertrauensfehler riskieren können – denken Sie an dezentralisiertes AI, On-Chain-Spiele und langfristige digitale Assets. Der $WAL -Token aligniert Anreize, sodass Knoten die Verfügbarkeit garantieren oder Strafen erhalten. Das ist die unauffällige Infrastruktur, die Web3 und AI dringend brauchen.

#Web3Infrastructure #DataAvailability #ProgrammableStorage #Crypto 💡

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