Gold fällt, da Dollar stärker wird — Märkte warten auf Arbeitsmarktdaten

Die Goldpreise gingen am Donnerstag leicht zurück, da ein starker US-Dollar und die Vorsicht der Anleger vor den wichtigen US-Arbeitsmarktdaten den Edelmetalldruck erhöhten. Händler wiegen makroökonomische Signale gegen geopolitische Spannungen ab, während sie sich auf die kommenden Beschäftigungsdaten vorbereiten, die die Politik der Federal Reserve beeinflussen könnten.

🔹 Spot-Gold: um etwa 0,3 % auf ca. 4.440,67 US-Dollar pro Unze gesunken, nachdem es von einem jüngsten Höchststand in einer Woche abgefallen war.

🔹 US-Gold-Futures (Februar): ebenfalls um etwa 0,3 % gesunken.

🔹 Stärkerer Dollar: Die Stärke des Dollars macht Gold für Halter anderer Währungen teurer und begrenzt somit den Aufwärtstrend.

🔹 Fokus der Anleger: Märkte warten auf den US-Arbeitsmarktbericht (Non-Farm Payrolls) am Freitag, um Hinweise auf zukünftige Zinsentscheidungen der Fed zu erhalten.

🔹 Geopolitisches Hintergrund: Erhöhte Spannungen, darunter die Beteiligung der USA an Venezuela, bieten etwas Sicherheitshafen-Unterstützung, reichen aber nicht aus, um den Druck des Dollars auszugleichen.

Preisniveaus im Auge zu behalten:

📍 Unterstützung: ca. 4.400 US-Dollar/Unze

📍 Widerstand: ca. 4.480–4.500 US-Dollar/Unze

Gold handelt vorsichtig – kurzfristige Gewinnmitnahmen und die Dollarstärke ziehen die Kurse von den jüngsten Höchstständen zurück, während die kommenden US-Arbeitsmarktdaten ein möglicher Auslöser für die nächste große Bewegung sein könnten.

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