đ¨ WARNUNG: Ein groĂer roter Alarmzeichen baut sich fĂźr 2026 auf
Aktuelle US-Immobilien-Daten senden eine ernste Warnung. Ein wichtiger inflationadjustierter Wohnimmobilien-Preisindex ist auf etwa 300 gestiegen, während die Immobilienblase von 2006 nahe 266 lag. Das bedeutet, dass die heutigen Preise etwa 13 % ßber dem letzten historischen Extrem liegen.
FĂźr den Kontext: Der langfristig nachhaltige Durchschnitt liegt bei etwa 155 â also befinden sich die Immobilienwerte nun nahezu doppelt so hoch wie ihre fundamentale Basis.
Die Vorstellung, dass Immobilienpreise ânur steigenâ wĂźrden, hat sich bereits als falsch erwiesen. Die Krise von 2008 hat diesen Mythos zerstĂśrt: ⢠Immobilienpreise fielen um etwa 30 % vom Hochpunkt
⢠Aktienkurse stßrzten von 2007 bis 2009 um etwa 57 % ab
⢠Die Arbeitslosenquote stieg auf 10 %
Der Zyklus verläuft gewĂśhnlich auf die gleiche Weise: Käufer ziehen sich zurĂźck â Bestände häufen sich â Preissenkungen verbreiten sich â Banken verschärfen die Kreditvergabe, da die Sicherheiten schwächer werden.
Sobald sich der Immobilienmarkt umkehrt, breitet sich der Schaden schnell aus. Der Konsum verlangsamt sich, die Arbeitsmarktlage schwächt sich ab und das Kreditvolumen trocknet aus. Anleihe-Märkte spßren den Druck meist zuerst, Aktien reagieren später, und hochvolatiles VermÜgen wie Kryptowährungen sehen oft die stärksten frßhen Bewegungen.
Angesichts der historisch extremen Bewertungen im Immobilienbereich kĂśnnte es ein teurer Fehler sein, anzunehmen, dass 2026 âsicherâ sein wird. Die Situation ähnelt zunehmend den Bedingungen kurz vor dem Zusammenbruch.
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