Globaler Marktalarm: Potenzieller Volatilitätssprung innerhalb von 48 Stunden
Das globale Finanzumfeld bereitet sich auf eine Periode extremer Turbulenzen vor. Eine anstehende Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die voraussichtlich am Freitag erwartet wird, könnte die internationalen Handelsbeziehungen grundlegend verändern und sofortige finanzielle Instabilität in den USA verursachen.
Der Auslöser: Eine große rechtliche Veränderung
Der Oberste Gerichtshof wird voraussichtlich über die Rechtmäßigkeit der Handelszölle aus der Trump-Ära entscheiden. Falls diese als verfassungswidrig oder illegal eingestuft werden, könnten bestehende Handelshemmnisse mit großen Partnern – einschließlich China, der EU und Kanada – über Nacht abgeschafft werden.
Die finanziellen Auswirkungen: Eine Einnahmelücke von 600 Milliarden Dollar
Die Konsequenzen reichen über die Handelspolitik hinaus direkt bis zur staatlichen Zahlungsfähigkeit:
Massenhafte Rückerstattungen: Diese Zölle haben fast 600 Milliarden Dollar an Bundeseinnahmen generiert. Eine ungünstige Entscheidung könnte sofortige Rückerstattungen an Unternehmen verlangen und eine plötzliche und massive Defizitlage in den staatlichen Finanzen verursachen.
Mangel an Klarheit: Obwohl Gerüchte über einen „Notfallplan“ oder Ersatzzollstrukturen kursieren, gibt es derzeit keinen Fahrplan, wie schnell diese umgesetzt werden könnten.
Die Unsicherheitsfalle: Märkte leben von Vorhersehbarkeit. Die plötzliche Entfernung einer primären Einnahmequelle in Kombination mit rechtlicher Unordnung ist ein Rezept für „reine Unsicherheit“, die oft zu Panikverkäufen führt.
Marktprognosen: Eine „schnelle und gewalttätige“ Neubewertung
Experten vermuten, dass es sich hierbei nicht um eine schrittweise Anpassung handeln wird, sondern um einen scharfen Schock, vergleichbar mit der Volatilität, die im ersten Quartal 2025 zu beobachten war.


