Die Kaufaktivitäten der Zentralbanken im Gold steigen und Russland und China führen die Liste seit 2000 bis 2024 an. Neue Daten zeigen, dass die Zentralbanken weltweit seit 2000 ihre Goldreserven erheblich erhöht haben, wobei Russland und China die höchsten Zuwächse verzeichneten, was die anhaltende Vertrauenswürdigkeit von Gold als strategisches Asset unterstreicht. (Basierend auf den Veränderungen der offiziellen Reserven von 2000 bis 2024)
🔹 Russland: +1.948 Tonnen - höchste Nettozunahme
🔹 China: +1.885 Tonnen - zweiter Platz, knapp dahinter
🔹 Indien: +518 Tonnen - stabile Ansammlung
🔹 Türkei: +501 Tonnen - intensive Käufe in letzter Zeit
🔹 Polen, Kasachstan, Saudi-Arabien, Thailand: Fortsetzung des Wachstums der Reserven
(Die Zahlen beziehen sich auf die Nettoveränderung der offiziellen Goldreserven über einen Zeitraum von 24 Jahren)
Bedeutung dieses Trends:
📈 Die massiven Goldkäufe der Zentralbanken stützen die langfristig positiven Fundamentaldaten für die Goldpreise.
📊 Durch die Erhöhung ihrer Reserven verringern die großen Volkswirtschaften ihre Exposition gegenüber Risiken von Papierwährungen und diversifizieren ihre Reserven.
Die anhaltenden Käufe durch wichtige Akteure wie Russland und China deuten auf eine strategische Vertrauenswürdigkeit in die Rolle von Gold als Absicherung gegen Währungsschwankungen, geopolitische Risiken und die Ausweitung der Verschuldung hin.
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