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🇺🇸🔥 Die Spannung in Minneapolis steigt nach dem Tod von Renee Nicole Good, und Proteste gegen das ICE brechen aus
Der Tod von Renee Nicole Good, 37 Jahre alt, durch Schüsse eines Agenten des Einwanderungs- und Zollvollzugs (ICE) in Minneapolis am 7. Januar 2026 hat eine starke Welle der Empörung und Proteste in der Stadt und in anderen Teilen der Vereinigten Staaten ausgelöst.
📍 Was passiert ist
• Good wurde während eines Einwanderungseinsatzes in einem Wohngebiet im Süden von Minneapolis von einem ICE-Agenten angegriffen, während eine massive Präsenz von Bundesagenten — mehr als 2.000 Beamte, die in dem beschrieben werden, was als die größte Einwanderungsoperation des DHS im Bundesstaat gilt, im Einsatz war.
• Die Bundesbehörden behaupteten, dass die Frau „versucht hat, auf die Beamten loszufahren“, und bezeichneten den Vorfall als einen Akt des inländischen Terrorismus, eine Version, die von lokalen Führungspersönlichkeiten und Videoevidenz, die in sozialen Medien zirkuliert, abgelehnt und in Frage gestellt wird.
• Aussagen von Familienangehörigen und Anwohnern beschreiben Good als eine liebevolle und geschätzte Person in ihrer Gemeinschaft, ohne Verbindungen zu Gewalt oder Handlungen gegen die Beamten.
✊ Proteste und Auseinandersetzungen
Einen Tag nach dem Schusswechsel gingen Hunderte von Demonstranten auf die Straße vor dem Bishop Henry Whipple Federal Building, um Gerechtigkeit zu fordern und die Agenten des ICE aus der Stadt zu vertreiben.
• Mehrere Personen gerieten mit Bundeskräften in Konflikt, die mit Tränengas und Pfefferspray gegen die Menge reagierten, und mindestens ein Demonstrant wurde festgenommen.
📌 Der Tod von Good hat nicht nur Mobilisierungen in Minneapolis ausgelöst, sondern auch Solidarität in anderen Städten der Vereinigten Staaten, wo Bürgergruppen und Menschenrechtsverteidiger Mahnwachen und Aktionen zur Forderung nach Transparenz, Gerechtigkeit und dem Ende von Einwanderungsrazzien, die in den letzten Wochen andere Opfer gefordert haben, einberufen haben.

