Präsident Petro warnte am Montag, dass bewaffnete Gruppen in ländlichen Gebieten Kolumbiens Widerstand leisten könnten, falls die USA eine militärische Intervention durchführen. Er fügte hinzu, dass sich im Falle der Festnahme des kolumbianischen Präsidenten eine breite Unruhe im Land ausbreiten könnte, und dies Reaktion der Bevölkerung sein würde. Präsident Trump warf dem Präsidenten Petro vor, in den Drogenhandel verwickelt zu sein, und sagte, dass Kolumbien von einer Person regiert werde, die der USA Kokain verkaufe. Das Außenministerium Kolumbiens lehnte Drohungen oder Gewaltanwendung ab und erklärte, dass Gespräche, Zusammenarbeit und gegenseitiger Respekt die Lösung für Probleme zwischen Ländern seien.