Morgan Stanley ist eine der größten Investmentbanken der Welt und bietet Dienstleistungen in den Bereichen Vermögensverwaltung, Finanzberatung, Handel und Kreditvergabe an. Der Konzern hat einen großen Schritt in die Welt der digitalen Währungen unternommen, indem er den "Morgan Stanley Bitcoin Trust" lancierte – einen börsennotierten Fonds (ETF), der den Kurs von Bitcoin nachbildet, ohne dass die direkte Anschaffung der Währung notwendig ist.

"Morgan Stanley Bitcoin Trust" – ein börsennotierter Fonds (ETF), der den Kurs von Bitcoin nachbildet, ohne dass die direkte Anschaffung der Währung notwendig ist.

Wichtige Merkmale der Geschichte und des Produkts gemäß den offiziellen Dokumenten vom 6. Januar 2026:

1. Rechtliche Struktur

Der Fonds ist seit dem 16. Dezember 2025 als "Delaware Statutory Trust" registriert.

Sponsor: Unternehmen "Morgan Stanley Investment Management Inc." (vollständig Tochtergesellschaft von Morgan Stanley).

2. Strategie

Es werden keine Hebelwirkungen, Derivate oder aktives Trading verwendet; der Fonds hält nur echtes Bitcoin und emittiert Aktien, die an einer Börse notiert werden, deren Symbol bisher nicht bekannt gegeben wurde.

Der Aktienkurs wird täglich anhand eines "Pricing Benchmark" aktualisiert, der die Bitcoin-Preise von den größten Spot-Börsen zusammenfasst.

3. Aufbewahrung der Kryptowährungen

Er nutzt zwei zugelassene «Bitcoin Custodians» (ihre Namen wurden bisher nicht genannt), die teilweise von privaten Versicherungsunternehmen versichert sind, jedoch ohne FDIC- oder SIPC-Garantien.

4. Gebühren und Ausgaben

Einheitliche Verwaltungsgebühren (Sponsor Fee), die als Prozentsatz des Nettovermögens erfasst und monatlich nachträglich bezahlt werden (der Prozentsatz wurde in der vorläufigen Dokumentation nicht offengelegt).

5. Wichtige Risiken, die im Dokument aufgeführt sind

Möglichkeit der Manipulation an Spot-Märkten (z. B. Wash Trading).

Der Vorfall an der Börse FTX im Jahr 2022 wird als Beispiel für die Risiken von Einziehungssperren und Insolvenz angeführt.

Der Fonds unterliegt nicht dem Investment Company Act von 1940, was bedeutet, dass er weniger regulatorischen Schutz genießt als traditionelle Fonds.

6. Marktfähigkeit

Er ermöglicht Investoren, sich dem Bitcoin auszusetzen, über traditionelle Brokerkonten, ohne die Probleme von privaten digitalen Wallets tragen zu müssen.

Es wird erwartet, dass die kontinuierliche Emission drei Jahre lang beginnt, mit Verlängerungsmöglichkeit.

Ergebnis:

Morgan Stanley tritt in den Wettbewerb um börsennotierte Bitcoin-Fonds ein und verfolgt das Modell "Halten Sie die echte Währung und emittieren Sie Aktien", jedoch erklärt es ausdrücklich, dass das Produkt keine FDIC/SIPC-Schutzleistung bietet und die Risiken von Manipulation und unzureichender Versicherung anerkennt. Die Registrierung bei der SEC ist vorläufig und kann sich vor der endgültigen Genehmigung ändern.

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