Die Energiekrise der KI: Brechen die Netze, bevor die KI denkt?
Die KI-Revolution hat eine massive, unsichtbare Kostenfaktor: Strom. Neue Prognosen zeigen, dass der Energiebedarf von Rechenzentren innerhalb von nur fünf Jahren auf das Dreifache ansteigen wird und damit den technologischen Wettlauf in eine verzweifelte Suche nach Energie verwandelt.
Die Energieexplosion
Die Prognose: Der Energieverbrauch von Rechenzentren soll von etwa 370 TWh im Jahr 2023 auf beeindruckende 1.230 TWh bis 2028 steigen.
Der KI-Multiplikator: Eine einzelne KI-Anfrage verbraucht fast das Zehnfache an Energie im Vergleich zu einer normalen Google-Suche.
Netzbelastung: In den USA verbrauchen Rechenzentren bereits 5 % des gesamten Stroms, und sie übertreffen die Fähigkeit der Versorgungsunternehmen, neue Leitungen zu bauen.
Wir bewegen uns von einer Welt, die durch "Chips und Code" begrenzt war, hin zu einer Welt, die durch "Watt und Kabel" begrenzt ist. Um die KI-Lichter weiterhin zu betreiben, wendet sich Big Tech nun extremen Maßnahmen zu – darunter der Erwerb ganzer Kernkraftwerke –, um sicherzustellen, dass die "Energiebarriere" die Innovation nicht zum Erliegen bringt.
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