Korea plant, dass nur Konsortien, die von Banken geführt werden und eine Mehrheitskontrolle besitzen, Stablecoins ausgeben dürfen, wobei der eingezahlte Kapitalbetrag mindestens 5 Milliarden Won betragen muss.
Im Gegensatz zu den USA, wo Technologieunternehmen unabhängig Stablecoins ausgeben dürfen, zieht Korea die Ausgabebefugnis in ein kontrollierbares und regulierbares Bankensystem des Staates zurück, was einerseits die finanzielle Stabilität gewährleistet und andererseits die Sicherheit der Nutzerfonds sichert.
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