Hört auf, von der "Privatsphäre-Kette" ausgenutzt zu werden! Um zu prüfen, ob Dusk taugt, reicht es, die Wallet zu betrachten

Kameraden, haben wir in der Kryptowelt nicht schon genug Fehler bei Privatsphäre-Ketten gemacht? Die technischen Whitepapers klingen wie aus der Feder eines Dichters, doch sobald man die Anwendung nutzt, kommt man ins Schwitzen – man muss einen langen Satz von Sicherheitsschlüsseln merken, die Transaktionskosten sind ein Rätsel, bei fehlgeschlagenen privaten Transaktionen versteht man den Fehler nicht, und bei der Einreichung von Compliance-Dokumenten für Institutionen muss man sich stundenlang in der Kommandozeile abmühen.

Dusk will aus diesem Teufelskreis ausbrechen und ein echtes, benutzerfreundliches Produkt werden. Die Wallet ist dabei der entscheidende Punkt. Ich habe für Anfänger einen 10-Minuten-Teststandards zusammengestellt: Kann man die Wallet problemlos erstellen → eine Testwährung erhalten → die Überweisung erfolgreich abschließen → den Kontostand klar verfolgen? Ganz ohne Anleitung zu suchen oder den Support zu kontaktieren?

Wenn das gelingt, ist es kein technisches Spielzeug für Nischen-Enthusiasten, sondern eine Infrastruktur, die für die breite Masse geeignet ist. Wenn nicht, ist auch die beste Technologie wertlos. Denn die Zukunft der Kryptowelt gehört nicht den Experten, sondern den Normalen.

@Dusk $DUSK #Dusk