Der Markt ist weitaus größer als selbst Krypto-Insider erwartet haben
Die Einführung eines „vanilla“-ETFs Jahre nachdem ein Liquiditätsführer auf den Markt kam, ist beinahe ungehört. Historisch gesehen holen späte Einstiegsplayer selten auf.
Dennoch sieht Morgan Stanley weiterhin erhebliche unerfüllte Nachfrage – unterstützt durch interne Forschung – stark genug, um ein eigenes markengebundenes Produkt zu rechtfertigen.
Das sagt uns eines klar: wir sind noch am Anfang. $BTC

Bitcoin ist nun ein soziales Asset, nicht nur ein finanzielles
Es gibt kaum markengebundene Gold-ETFs – aber Bitcoin hat viele. Warum?
Weil für Vermögensverwalter ein Bitcoin-ETF ein Signal ist: modern, mutig, zukunftsorientiert.
Morgan Stanley verfolgt nicht nur AUM. Sie zielen auf exklusive, unabhängige High-Net-Worth-Investoren ab, stärken ihre Marke, monetarisieren E-Trade, erweitern den Krypto-Handel und positionieren sich für die Tokenisierung.
Auch die Gewinnung von Talent spielt eine Rolle. Nicht alle Investmentbanken wollen gleich aussehen.
Ich denke, der Bitcoin-ETF von Morgan Stanley geht nicht darum, IBIT zu schlagen. Es geht darum, die Distribution zu kontrollieren.
Morgan Stanley versteht, dass wer den Kunden kontrolliert, auch die Wirtschaftskraft kontrolliert – und sie werden nicht zulassen, dass Berater standardmäßig Wert an Dritte weiterleiten.
Betrachtet man es rein durch AUM, wirkt die Entscheidung irrational.
Betrachtet man es durch Plattformökonomie, ist sie unvermeidlich. #bitcoin #IBIT

