Herzcode..?

> Selbst in einer Welt aus Pixeln und Grafiken warten wir immer noch auf ein ‚Hallo‘…

Einführung:

In der Zeit, in der Bildschirme unsere Fenster in die Welt geworden sind und Worte zu Codezeilen wurden, hören wir nicht auf, uns gegenseitig zu suchen. Im Rhythmus des Alltags, mitten unter Millionen von Nachrichten und Grafiken, streben wir nach dem Einfachen: Wärme, Verständnis, echter Kontakt. Dieses Gedicht handelt von der Zerbrechlichkeit und Stärke der Gefühle, die selbst durch den Bildschirmglas hindurch wachsen. Von der Liebe, die keine Angst vor Kälte hat, und von dem Wort, das ein Zuhause werden kann.

Ich blicke auf den Bildschirm, auf die Grafiken...

Und so viele Worte, eines nach dem anderen, als wäre es ein Code...

Wenn die scharfen Kristalle der Kälte

Auf dem Fenster fremde Sternbilder malen,

Bauen wir gemütliche Ruhe auf der Erde

Aus Gefühlen, Hoffnung und Vertrauen.

Du sagst: ‚Geschäfte… Zeit ist wieder knapp‘,

Und die Welt fliegt in die Ferne von Aufgaben und Alltag.

Aber verbirgt sich nicht gerade im Rhythmus die Liebe,

die uns in der Kälte die Brust erwärmt?

Im Herzen – keine Gärten, dort ist Tiefe,

wo Gefühle, wie Wein, reifen.

Dort ist die einfache und himmlische Philosophie:

Lebt nur, was die Seele beflügelt.

Möge der Bildschirm die Grenze zwischen zwei Welten sein,

aber durch ihn schlägt Puls und Wort.

Unter Millionen von Codes, Tokens, Briefen

ist dein ‚Hallo‘ die lebenswichtige Grundlage..!

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