🚨 Die institutionelle Adoption von Kryptowährungen beschleunigt sich
Morgan Stanley baut still und leise seine Kryptowährungsstrategie aus, und die Richtung ist aufschlussreich.
Der Konzern plant laut Berichten bis Ende 2026 einen speziellen Kryptowallet, der sich direkt an institutionelle Kunden und High-Net-Worth-Individuen richtet, nicht an Privatanleger zur Spekulation. Der Schwerpunkt liegt zunächst auf regulierter Depotverwaltung, gefolgt von On-Chain-Transaktionen für tokenisierte realweltbezogene Vermögenswerte (RWAs).
Dies deutet auf eine Verschiebung hin von einfacher Preisexposition hin zu umfassender On-Chain-Infrastruktur – Depotverwaltung, Compliance und Vermögensbewegung.
Gleichzeitig:
• Morgan Stanley hat Anträge für die ETFs $BTC , $ETH und $SOL eingereicht, vermutlich über E*Trade verteilt
• Die Kryptowährungsexpositions-Grenzen für Vermögensberatungskunden werden erhöht
• Die Nachfrage steigt von Kapital, das sich traditionell vor großen Markterweiterungen positioniert
Warum das wichtig ist
Dies ist keine auf Hype basierende Adoption. Es handelt sich um eine infrastrukturbasierte Strategie: Wallets, Depotverwaltung, ETFs und RWAs – die Grundlagen, die für nachhaltige institutionelle Zuflüsse erforderlich sind.
Wenn Institutionen still bauen, reagieren Märkte meist später.
Intelligente Gelder bereiten sich vor. Zyklen folgen.
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