Iran im Moment ist keine „normale Unruhe“.
Es baut sich Druck von allen Seiten auf – Straßen, Wirtschaft, Politik und nun auch die globalen Märkte.
Etwas fühlt sich… anders an.
🚨 Straßen sind unruhig, Stille ist laut
Von Teheran bis zu religiösen Städten, die einst als unberührbar galten, ist der Zorn nicht länger versteckt.
Proteste brechen aus, verschwinden, tauchen dann wieder auf – während das Internet dunkel wird, Handys stumm sind und Informationen nur in Fragmenten an die Öffentlichkeit gelangen.
Wenn ein Staat die Kommunikation unterbindet, ist das kein Vertrauen.
Es ist die Angst vor Dynamik.
💸 Wirtschaft im freien Fall = politische Energie
Der Zusammenbruch der iranischen Währung hat den Alltag in einen Kampf ums Überleben verwandelt:
Preise steigen schneller als Löhne
Ersparnisse sind weg
Die Mittelschicht schrumpft von Monat zu Monat
Die Geschichte zeigt eine Regel, die sich nie ändert:
Wirtschaftliche Schmerzen werden letztendlich zu politischem Zorn.
Dieser Zustand scheint sich nun abzuzeichnen.
🏛️ Macht an der Spitze fühlt sich unsicher an
Was diese Phase gefährlich macht, ist nicht nur Proteste – es ist die Unsicherheit an der Spitze.
Die Vorhersagemärkte, die normalerweise kühl und emotionslos sind, haben plötzlich eine überraschend hohe Wahrscheinlichkeit für einen Führungswechsel einkalkuliert.
Märkte glauben keinen Gerüchten.
Sie reagieren auf Signale.
Und das Signal ist eindeutig:
👉 Stabilität wird in Frage gestellt.
⚠️ Warum dieser Moment wichtiger ist als zuvor
Iran hat Proteste bereits überstanden.
Aber dieses Mal:
Der Druck ist landesweit
Treue Stützpunkte sind unruhig
Die wirtschaftliche Zusammenbruch ist tiefer
Die globalen Spannungen sind höher
Das ist kein einziger Krisenherd.
Es sind mehrere Krisen, die gleichzeitig zusammentreffen.

