$BTC $USDC 🚨 Irans Internet wird dunkler: Ein Test für die Widerstandsfähigkeit von Bitcoin in der realen Welt 🛡️
Als die Nachrichten eintrafen, dass Iran den Internetzugang während der Proteste einschränkt, war die unmittelbare Frage in den Krypto-Communities unvermeidlich: "Wird das Bitcoin crashen?"
Die klare Antwort ist: Nein. Aber die Situation ist eine kraftvolle Erinnerung an die Kernstärke von BTC.
Während Iran einst ein bedeutenderer Mining-Standort war, ist sein Anteil an der globalen Bitcoin-Hashrate heute ein niedriger einstelliger Prozentsatz (geschätzt bei \mathbf{2\% \text{ bis } 5\%}).
Wie sich ein Internet-Ausfall auf das Mining auswirkt:
Ein Internetabbruch ist nicht dasselbe wie ein Ausfall des Stromnetzes. Große, industrielle Mining-Farmen können oft weiter mit Hashing arbeiten, solange die Stromversorgung stabil ist.
Allerdings steigen die Reibungen erheblich:
Langsamere Block-Koordination: Miner haben Schwierigkeiten, schnell mit globalen Mining-Pools zu kommunizieren.
Zahlungsverzögerungen: Zahlungen und Firmware-Updates für Rigs werden behindert.
Betriebliche Kopfschmerzen: Kleine oder informelle Miner sind einem höheren Risiko für Ausfallzeiten ausgesetzt.
Die Widerstandsfähigkeitsprüfung:
Wenn Iran vollständig offline gehen würde, würde die maximale Auswirkung wahrscheinlich weniger als 5 % der globalen Hash-Power abziehen.
Erinnere dich an das seismische Ereignis von 2021: BTC überlebte, als China effektiv über \mathbf{40\%} des Netzwerks demontierte. Irans derzeitiger Beitrag ist im Vergleich winzig. Die Netzwerk-Schwierigkeit wird sich einfach anpassen, und das Mining wird nahtlos fortgesetzt.
Die größeren Erkenntnisse:
Hashpower folgt der Wirtschaft: Mining verfolgt immer die günstigste Energie, die oft in geopolitisch instabilen Regionen zu finden ist.
Die große Migration geht weiter: Die Hash-Power wandert konstant in stärker regulierte, juristisch sicherere Länder (wie die USA, Kanada und Europa). Irans Anteil schrumpft seit Jahren.