Diese Frau wurde zu kostbar für das Kapital, sie ist nicht diejenige, die das Leben lebt.
马尾少女希希
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Lächerlich! Eine Familie mit vier Personen hat eine Schuldenlast von 20.000 Yuan, zwei Kinder müssen ernährt werden, sie arbeitet nicht, kauft aber einen Spülmaschine, lässt sich die Nägel lackieren, wechselt auf ein iPhone und geht ins Haidilao, woraufhin es im Netz zu einer Welle der Kritik kommt. Woher nimmt sie nur das Selbstvertrauen? Außerdem sagt sie, ihr Mann verdiene über 10.000 Yuan im Monat und das sei leicht. Das klingt einfach nur herzzerreißend. Geld wächst doch nicht auf Bäumen.
Aber mal abgesehen davon: Aggression mit Worten oder Taten ist nicht der richtige Weg. Man sollte sein Leben mit einem Haushaltsplan führen und die Prioritäten klären. Ist die Spülmaschine wirklich energie- und wassersparend? Manche sagen ja, andere nein. Nagelpflege ist ein äußerer Anspruch, ein iPhone ist eine persönliche Vorliebe, Haidilao ist eine besondere Gelegenheit. Entscheidend sind aber die Häufigkeit, das Budget und ob die Familie es sich leisten kann.
Mit Schulden, Bildungskosten, Miete, Strom, Wasser und Lebensmitteln belastet, sollte man zunächst die unvermeidbaren Ausgaben auflisten und dann den Bereich für Komfortausgaben festlegen. Ob der Mann über 10.000 Yuan verdient und es „leicht“ ist, hängt von der Branche und der Stabilität ab. Sie arbeitet nicht – könnte sie nicht nebenbei etwas machen? Vielleicht etwas in der Zeit, in der sie die Kinder betreut? Das alles lässt sich besprechen.
Eine Familie ist wie ein gemeinsamer Haushaltsplan: Wer etwas ausgibt, muss es notieren, und wer etwas kaufen möchte, sollte es vorher ansprechen. So entstehen weniger Konflikte. Du fragst: Ist die Spülmaschine wirklich notwendig? Kann man nicht auch mit Handschuhen und heißem Wasser auskommen? Hat man die Zeitkosten berücksichtigt? Er fragt zurück: Kann man die Nagelpflege nicht auf längere Intervalle verteilen? Muss das iPhone unbedingt jetzt gekauft werden? Geht es nicht auch einmal im Monat zum Haidilao?
Lass die Hetzreden nicht als Gerechtigkeit erscheinen. Auch andere Haushaltspläne sind schwer zu verstehen. Wir schauen nur zu, ohne uns zu sehr hineinzusteigern. Vielleicht ist es nur eine Inszenierung, vielleicht auch wirklich geschehen. Machen wir weiter. Setzen wir uns zusammen, legen die Rechnungen auf den Tisch, besprechen die Prioritäten und entscheiden dann, wie wir ausgeben wollen. Jeder möchte ein wenig Würde und ein bisschen Freiheit im Leben haben.
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