
Behauptungen, dass die Einführung von KI verlangsamt hat, verfehlen oft das eigentliche Problem. Wie in kürzlich kursierenden Kommentaren rund um $AITECH hervorgehoben wurde, liegt das Problem selten in der Verfügbarkeit von Werkzeugen, sondern in der Fragmentierung der Nutzung dieser Werkzeuge, ein Anliegen, das häufig innerhalb von #SocialMining ecosystemen angesprochen wird.
Teams stehen vor einem Labyrinth aus Schnittstellen, Dashboards und Kontextwechseln. Jedes Werkzeug kann einzeln gut funktionieren, doch die Produktivität nimmt ab, wenn Systeme nicht miteinander verbunden sind. Die Reibung verstärkt sich, je mehr die Nutzung zunimmt.
Fortschritt entsteht daher nicht durch die Einführung neuer Modelle, sondern durch die Vereinfachung der Interaktion. Integrierte Arbeitsabläufe ermöglichen es, KI als Teil eines Prozesses zu nutzen, anstatt sie als eigenständiges Ziel zu betrachten.
Von einer sozialen Mining-Perspektive aus spiegelt dies das Verhalten von Beiträgern wider. Plattformen, die die kognitive Belastung verringern, behalten die Teilnahme länger. Die Akzeptanz folgt Klarheit, nicht Neuheit.

