Eine Sache, die Anfang 2026 leise heraussticht, ist, wie sich DePIN über drahtlose oder Speicherlösungen hinaus zu einer vollwertigen Infrastruktur entwickelt — insbesondere zu dezentralen Rechen- und KI-bereiten Schichten.

Nehmen wir zum Beispiel;

- Filecoin ($FIL ): begann mit massivem dezentralen Speicher und drängt jetzt mit dem Onchain Cloud-Hauptnetz in diesem Monat in die programmierbare Cloud — perfekt für KI-Datenbedürfnisse.

- Beldex ($BDX): bringt DePIN mit Datenschutz an erster Stelle über dVPN, anonymes Messaging und Browser-Tools — unerlässlich, da die Bedenken hinsichtlich der Datensüberwachung wachsen.

- Zebec ($ZBCN): verbindet den Fluss realer Werte mit Streaming-Zahlungen + DePIN-Hardware wie PoS-Terminals — macht Krypto im alltäglichen Handel nutzbar.

Dann gibt es Fluence ($FLT), das leise „cloudlose“ dezentrale Rechenleistung aus Unternehmens-Qualitäts-Datenzentren aufbaut. Es ist verifizierbar, kosteneffektiv (bis zu 80 % Einsparungen im Vergleich zu zentralisierten Lösungen) und auf KI-Arbeitslasten, Agenten und allgemeine Apps ausgerichtet — die Art von Rückgrat, auf die sich diese anderen Narrative stützen werden, wenn die Nachfrage nach KI explodiert.

Es fühlt sich an, als würden wir die Teile verbinden: Speicherung (Filecoin), Datenschutz (Beldex), Zahlungen/Hardware (Zebec) und jetzt reine dezentrale Rechenleistung (Fluence). Keine Hype — nur eine Infrastruktur, die leise reift für das, was als Nächstes in Web3 kommt. Was denken Sie, ist der größte Schlüssel hier? 🚀