Der Non-Farm Payroll (NFP) Bericht für Januar 2026, veröffentlicht am 9. Januar, zeigte, dass der US-Arbeitsmarkt 2025 mit einer "niedrigen Einstellung, niedrigen Entlassungen" endete. Während das Stellenwachstum hinter den Erwartungen zurückblieb, verbesserte sich die Arbeitslosenquote unerwartet.
Wichtige Zahlen: Dezember 2025 Daten
Der Bericht spiegelt die Beschäftigungssituation für Dezember 2025 wider und bietet den ersten klaren Blick auf den Markt nach den Störungen, die durch die Schließung der Bundesregierung Ende 2024 verursacht wurden.
Metrik Tatsächlich Prognose (Konsens) Vorherig (Überarbeitet)
Non-Farm Payrolls +50.000 ~60.000 – 70.000 56.000
Arbeitslosenquote 4,4% 4,5% – 4,6% 4,6%
Durchschnittlicher Stundenlohn (YoY) 3,8% 3,6%
Wesentliche Erkenntnisse
Ein Träge Jahr: 2025 war das schwächste Jahr für das Stellenwachstum seit der Pandemie 2020. Die USA haben im gesamten Jahr nur 584.000 Stellen hinzugefügt, ein starker Rückgang im Vergleich zu den 2 Millionen, die 2024 hinzugefügt wurden.
Sektor-Highlights: Die Stellengewinne konzentrierten sich stark auf das Gesundheitswesen (+38.500) und Freizeit & Gastgewerbe (+47.000). Im Gegensatz dazu erlebten die Einzelhandels-, Fertigungs- und Bauwirtschaft im Monat Stellenverluste.
Lohnwachstum vs. Inflation: Der durchschnittliche Stundenlohn stieg in den letzten 12 Monaten um 3,8%, was die Inflation leicht übertraf und den Verbrauchern trotz des langsamen Einstellungsumfelds etwas Erleichterung bei der Kaufkraft bot.
Der "AI-Faktor": Ökonomen stellten fest, dass eine Unternehmens-"Einstellungspause" besteht, während Unternehmen die Auswirkungen von KI-Investitionen auf ihren Personalbedarf bewerten.
Markt- & Politik Auswirkungen
Die "gemischte" Natur des Berichts – schwache Einstellungen, aber eine niedrigere Arbeitslosenquote – hat dazu geführt, dass die Märkte glauben, die Federal Reserve wird wahrscheinlich die Zinssätze bei ihrem nächsten Treffen stabil halten. Während der abkühlende Arbeitsmarkt die Argumentation für zukünftige Kürzungen unterstützt, deutet der Rückgang auf 4,4% Arbeitslosigkeit darauf hin, dass es derzeit nicht genug unmittelbaren "Stress" gibt, um einen aggressiveren Lockerungszyklus zu erzwingen.
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