Intel-Aktien steigen nach Treffen mit Präsident Trump, was eine Verschiebung der US-Industriepolitik markiert
🔹 Die Intel-Aktien stiegen um etwa 10 %, nachdem CEO Tan Lip-Bu mit Präsident Trump zusammentraf, was die Gewinne seitdem fortsetzt, als die US-Regierung im August Anteile erwarb.
🔹 Die USA investierten 8,9 Milliarden US-Dollar, um 433,3 Millionen Aktien zu je 20,47 US-Dollar zu erwerben. Diese Investition wird derzeit auf etwa 19 Milliarden US-Dollar geschätzt.
🔹 Präsident Trump lobte Intel als strategisches Halbleiterunternehmen und erklärte, die US-Regierung sei „stolz darauf, Aktionär von Intel zu sein“.
PS: Die USA wechseln von subventionierter Unterstützung zu direkter Beteiligung an Schlüsselunternehmen, was eine deutliche Änderung der Industriepolitik signalisiert.
Ziel ist es, eine heimische Chipversorgungskette zu sichern, die Abhängigkeit von ausländischen Quellen zu verringern und die nationale Sicherheit zu stärken.
Dies deutet darauf hin, dass strategische Unternehmen langfristige staatliche Unterstützung erhalten können, was Risiken mindert und die Aktienkurse stützt.
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