Die Vermögensverwaltungsfirma VanEck prognostiziert in ihrem Basis-Szenario, dass Bitcoin bis zum Jahr 2050 einen Preis von 2,9 Millionen Dollar erreichen könnte. Diese Prognose, die in kürzlichen Berichten aus Januar 2026 detailliert wird, beruht auf der Entwicklung von Bitcoin hin zu einem globalen Reservewert und einem zentralen Austauschmittel für den internationalen Handel.
Wichtige Punkte der Prognose für das Jahr 2050
Institutionelle Adoption: Das Modell geht davon aus, dass Bitcoin zwischen 5 % und 10 % des internationalen Handels sowie 5 % des innerstaatlichen Handels weltweit abwickeln wird.
Reserven von Zentralbanken: Es wird erwartet, dass Zentralbanken etwa 2,5 % ihrer Vermögenswerte in Bitcoin anlegen, um sich gegen die Abwertung von Fiat-Währungen und Schuldenkrise zu schützen.
Jährliches Wachstum: Diese Bewertung setzt ein durchschnittliches jährliches Wachstum (CAGR) von 15 % über die nächsten 25 Jahre voraus.
Alternative Szenarien:
Bullisches Szenario ("Hyper-Bitcoinisierung"): Der Preis könnte auf bis zu 52,4 Millionen US-Dollar steigen, wenn Bitcoin 20 % des weltweiten Handels und 10 % des globalen BIP erfasst.
Bärisches Szenario: Der Preis könnte auf etwa 130.000 US-Dollar begrenzt bleiben, falls die Adoption stagniert.
VanEck schlägt vor, dass Bitcoin zunehmend weniger als spekulative Instrumente und mehr als strategische Anlage mit geringer Korrelation betrachtet wird, und empfiehlt eine Allokation von 1 % bis 3 % in diversifizierten Portfolios zur Risikominderung bei Schuldenproblemen. Weitere technische Details finden Sie im offiziellen Blog von VanEck zu digitalen Assets.