In meiner Sicht sind die Logik von quantitativen Handelsinvestitionen und dem Geschäftsbetrieb vollständig auf derselben Wellenlänge:

Man nutzt feste Regeln (Strategien), um Prozesse zu betreiben, und verdient die Differenz aus „Wahrscheinlichkeitsvorteil + Skaleneffekt“, im Wesentlichen ist es immer ein Kauf zu niedrigem Preis und Verkauf zu hohem Preis, um Gewinn zu erzielen.

Drei zentrale Übereinstimmungspunkte lassen sich aufschlüsseln:

1. Strategie = Geschäftsmodell: Quantitative Strategien sind wiederverwendbare Gewinnvorlagen, ähnlich wie standardisierte Rezepte in einer Gaststätte. Die Strategie-Backtesting entspricht dem Probieren der Speisen, der Live-Handel dem Eröffnen eines Geschäfts.

2. Risikomanagement = Kostenkontrolle: Stopp-Loss und Position Management entsprechen der Kostenkontrolle und Lagerbestandsreduzierung im Geschäftsalltag – beide zielen darauf ab, das Kapital zu schützen und zu verhindern, dass man bei einem einzigen Verlust alles verliert.

3. Ertrag = Gewinnspanne zwischen Einkauf und Verkauf: Quantitative Handelsgewinne stammen aus Marktschwankungen oder Arbitrage, ebenso wie der Gewinn aus dem Einkauf und Verkauf im Geschäft – beide profitieren durch wiederholte Ausführung und Effizienzsteigerung von der Gewinnverstärkung.

Wichtig: Ein weiterer Punkt ist die Liquidität. Wenn man beispielsweise in Städten erster oder zweiter Reihe ein Geschäft betreibt und gleichzeitig Online-Marketing betreibt, ist die Kundenströme im physischen Bereich begrenzt, und auch die Online-Liquidität hat ihre Grenzen – die Plattform lässt nicht ewig Gewinne zu, man muss Werbung schalten, und verschiedene Kosten wie Strom, Wasser, Gas, Personalkosten und Sozialabgaben sowie Produktprobleme können einen schnell überfordern. (Hinweis: Dies gilt für größere Unternehmen.)

Wie entscheidet sich dann ein Einzelner?

Ich denke, man sollte eher ein kleines lokales Geschäft wählen. Auch ein gutes Geschäft mit gutem Content im lokalen Bereich kann erfolgreich sein, hat aber immer noch eine Obergrenze. Schlechte Geschäfte verlaufen hingegen sehr schlecht, besonders in einer wirtschaftlichen Abschwungphase, wenn Einkommen sinken, der Konsum zurückgeht und die Konkurrenz groß ist, sowie bei häufigen Kontrollen.

Aber beim Handel gibt es diese Probleme nicht. Zunächst ist die Kapitalliquidität sehr hoch, es gibt globale Märkte mit vielen Möglichkeiten. Allerdings ist die Anforderung an persönliche Fähigkeiten sehr groß. Es gibt jedoch keine so vielen Komplikationen wie im Web2-Bereich. Man muss nur das Handelssystem ordnungsgemäß strukturieren (Einstieg und Ausstieg, Stopp-Loss, psychologische Aspekte), um die Erkenntnis mit der Handlung in Einklang zu bringen. Dann hat man die Chance, Vermögen zu erzielen, das seinem eigenen Wissen entspricht.

Im Vergleich zwischen physischem Geschäft und Handel neige ich persönlich mehr zum Handel. #美国非农数据低于预期