Der Kryptomarkt wurde erschüttert durch die Nachricht über einen massiven Hack des DeFi-Protokolls Truebit, das auf dem Ethereum-Netzwerk basiert. Aufgrund der Ausnutzung einer Schwachstelle im Smart Contract entwendeten die Angreifer 8.535 $ETH , was aktuell etwa 26,6 Millionen US-Dollar entspricht.
Der Vorfall ereignete sich am 8. bis 9. Januar 2026. Laut Analysen von PeckShield und CertiK nutzten die Hacker einen mathematischen Fehler (Integer Overflow) im alten Code des Vertrags, der bereits 2021 bereitgestellt wurde. Dadurch konnten sie native Token TRU zu einer künstlich reduzierten Preise erstellen (Minten) und diese sofort gegen Ethereum tauschen.
Die Folgen für das Ökosystem erwiesen sich als katastrophal: Der Token-Preis $TRU stürzte praktisch auf null ab und verlor innerhalb weniger Stunden 99,9 % seines Wertes. Das Truebit-Team bestätigte den Sicherheitsvorfall und bat die Nutzer, jegliche Interaktion mit dem betroffenen Vertrag einzustellen. Derzeit wird eine Untersuchung unter Beteiligung der Strafverfolgungsbehörden durchgeführt.

Dieser Fall unterstreicht den zunehmenden Trend des Jahres 2026: Hacker greifen zunehmend «alte» DeFi-Protokolle an, die jahrelang als sicher galten, aber versteckte Fehler in der veralteten Architektur enthielten.
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