Neue Enthüllungen zeigen, dass Venezuela während der frühen Maduro-Jahre (2013–2016) große Mengen Gold stillschweigend nach Schweiz verschifft hat.
📦 Die Zahlen sind beeindruckend: • 113 Tonnen Gold an schweizerische Raffinerien geschickt • Wert von rund 4,1–4,7 Milliarden Schweizer Franken (~5,2 Milliarden US-Dollar) • In einem der weltweit größten Goldzentren aufgeschmolzen 🇨🇭
⏳ Warum es passiert ist: Die venezolanische Wirtschaft kollabierte, das Bargeld ging zur Neige, und die Regierung war verzweifelt nach hartem Geld, um zu überleben. Gold – ursprünglich zur Sicherung der nationalen Reserven gedacht – wurde zu einer Rettungsleine.
🛑 Was es beendete: Im Jahr 2017 trafen EU-Sanktionen. Die Schweiz folgte. Die Goldpipeline wurde über Nacht geschlossen.
❗ Warum das heute wichtig ist: Das war nicht einfach nur Handel – es war der Verkauf der nationalen Sicherheitsnetz während einer Krise.
Große Fragen bleiben offen: Wer hat profitiert? Wo ist das Geld hingegangen? Und warum wurden nationale Vermögenswerte entleert, während die Bürger litten?
Das ist nicht nur eine Goldgeschichte. Es geht um wirtschaftliche Verzweiflung, Macht und Geld, das im Schatten bewegt wird.
$XAU $PIPPIN $GPS
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