Trump kündigt eine 10%ige bundesweite Obergrenze für Kreditkartenzinsen ab Januar 2026 an

Dies wäre eine tiefgreifende Veränderung in der Verbrauchergeldwirtschaft, bei der die Zinssätze von heute typischerweise 20-30% p.a. auf eine feste Obergrenze von 10% gesenkt würden.

Das Potenzial des Aufschwungs: Ein Boom der Verbraucherliquidität

Mit über 1,3 Billionen US-Dollar an Kreditkartenschulden würde die Zinsobergrenze Milliarden jährlich von Bankgewinnen auf Haushaltsbudgets umleiten. Dieser Anstieg der verfügbaren Einkommen könnte höhere Konsumausgaben fördern, das Wirtschaftswachstum steigern und die Risikobereitschaft erhöhen – Bedingungen, die historisch sowohl Aktien als auch Kryptowährungen begünstigt haben.

Das Hauptrisiko: Eine Kreditknappheit

Das zentrale Risiko ist die Gegenreaktion der Banken. Bei einem Einsturz eines Gewinnzentrums würden Kreditinstitute wahrscheinlich:

• Die Kreditstandards deutlich verschärfen und mehr Antragsteller ablehnen.

• Kreditlimits generell senken.

• Belohnungen reduzieren und neue Gebühren einführen.

Diese Verengung der verfügbaren Kredite könnte das Leihen hemmen, die Ausgaben verlangsamen und eine risikoaverse Stimmung an den Märkten auslösen.

Die Schlussfolgerung

Die Maßnahme stellt eine direkte Umverteilung von Finanzinstituten auf Verbraucher dar. Die Gesamtwirkung hängt von einer einzigen Frage ab: Überwiegt der Anstieg der Konsumkraft die Hemmung durch eingeschränkten Zugang zu Krediten?

Wenn Kreditangebote weitgehend verfügbar bleiben, ist mit einem Markttrend zu rechnen. Wenn Banken stark verschärfen, sind wirtschaftliche Gegenwind zu erwarten. Das endgültige Ergebnis hängt vollständig von den Umsetzungsdetails und der Reaktion der Finanzbranche ab.

#Trump2026