Etwas Wichtiges geschieht gerade beim Ethereum-Staking – und die meisten Menschen bemerken es nicht.
Institutionen strömen herein.
Allein BitMine hat in den letzten 30 Tagen über 1.000.000 ETH (~3,2 Mrd. USD) gestaked. Das entspricht etwa 25 % ihres gesamten ETH-Vermögens.
Ergebnis?
• Die Staking-Eingangs-Warteschlange ist auf etwa 1,7 Mio. ETH explodiert
• Neue Staker müssen jetzt etwa einen Monat warten, bis sie Erträge erhalten
• Die Austrittswarteschlange ist praktisch leer
Gleichzeitig sind US-regulierte Produkte nun live:
• Grayscale Ethereum Staking ETF
• 21Shares TETH ETF
Sie verteilen bereits Staking-Erträge an ihre Anteilseigner. TradFi ist nun direkt in die Erträge von Ethereum integriert.
Hier kommt das Wahre:
Die Staking-Renditen liegen nahe den Allzeittiefs.
• APR lag kürzlich bei 2,54 %
• Jetzt etwa 2,85 %
• War früher durchschnittlich über 3 %
Und dennoch strömen Institutionen weiterhin herein.
Das sagt Ihnen etwas:
Es geht hier nicht mehr um Rendite. Es geht um strategische Positionierung und Kontrolle der Infrastruktur.
Doch es gibt ein tieferliegendes Problem.
Die Staking-Macht ist nach wie vor stark konzentriert:
• Lido: 24 %
• Binance: 9,15 %
• Ether.fi: 6,3 %
• Coinbase: 5,08 %
• Ungekennzeichnete / anonyme Akteure: ~27 %
Denken Sie darüber nach.
Mehr als ein Viertel der Sicherheit von Ethereum wird von unbekannten Betreibern ohne jegliche regulatorische Verpflichtungen betrieben – während regulierte Institutionen Schlange stehen und einen Monat warten, um einzusteigen.
Ethereum wird zu institutioneller Infrastruktur.
Aber seine Validatoren-Schicht bleibt ein seltsames Gemisch aus:
• Große Fonds
• Große Plattformen
• Und anonyme Whales
Diese Spannung wird die nächste Phase von Ethereum prägen.

