🛢️ Anzahl der Ölbohrinseln in den USA sinkt — Bohraktivität nimmt ab

Der neueste Bericht von Baker Hughes zeigt, dass die Ölbohrtätigkeit in den USA weiter zurückgeht:

• 🇺🇸 Aktive Ölbohrinseln in den USA sanken auf 409, gegenüber 412 letzte Woche

• Das sind 71 Bohrinseln weniger als zu diesem Zeitpunkt letztes Jahr

• Die Gesamtanzahl der Bohrinseln (Öl und Gas kombiniert) sinkt ebenfalls, mit jüngsten Zahlen zwischen 542 und 544

📍 Der Permian-Becken, die größte Ölproduktionsregion in den USA, verzeichnete zusätzliche Reduktionen an Bohrinseln, was den insgesamt rückläufigen Trend bei der Bohrtätigkeit weiter verstärkt.

📊 Warum es wichtig ist:

• Die Anzahl der Bohrinseln ist oft ein Indikator für zukünftige Ölproduktion — weniger Bohrinseln bedeuten in der Regel ein langsameres Wachstum der Versorgung

• Dauerhafte Rückgänge deuten darauf hin, dass Produzenten aufgrund von Preßdruck und globalem Überangebot vorsichtig bleiben

• Im Laufe der Zeit könnte eine reduzierte Bohrtätigkeit die Versorgung enger machen und höhere Preise stützen, falls die Nachfrage stabil bleibt

👀 Marktumfeld:

Die Ölpreise (WTI und Brent) blieben relativ stabil, da Händler die Bohrtrends mit Lagerbeständen und weiteren wirtschaftlichen Faktoren abwägen.

Kurzübersicht:

🛢️ Ölbohrinseln in den USA: ~409

📉 Wöchentliche Veränderung: −3 Bohrinseln

📉 Jährliche Veränderung: −71 Bohrinseln

📌 Gesamtanzahl der US-Bohrinseln (alle Arten): ~542–544

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