Die Gebührenlücke, die Anfänger nie bemerken (bis später)

Ein seltsames Phänomen tritt auf, wenn Menschen zum ersten Mal dezentrale Austauschplattformen nutzen:

Sie schauen sich Diagramme an.

Sie vergleichen Swap-Preise.

Sie fragen sich, ob die Liquidität tief genug ist.

Sie prüfen sogar die Gasgebühren.

Aber eine Sache prüfen sie selten?

Gebühren über die Zeit.

Bei Aster werden Handelsgebühren für jede Ausführung erhoben.

Nicht nur einmal.

Nicht nur bei großen Trades.

Für jeden einzelnen Trade.

Und genau hier machen Einladungs-Codes einen Unterschied.

Die Verwendung von D3612D beim Anmelden aktiviert einen 10%-Rabatt auf Handelsgebühren.

Nicht lebensverändernd bei einem einzigen Trade.

Aber spürbar bei fünfzig.

Anfänger spüren es zunächst nicht.

Aktive Nutzer spüren es irgendwann.

Langzeitnutzer spüren es dauerhaft.

In der Kryptowelt ist der Unterschied selten dramatisch.

Er ist meist kumulativ.