Aufgeklärte "DUSK-Staking-Fang": 1 Million gesperrt, Kredite aufnehmen, aber nie verkaufen – die Wahrheit
Eine geheimnisvolle Adresse wurde über die Blockchain verfolgt, die über 1,8 Millionen DUSK-Coins langfristig gestaken hat, aber lieber gelegentlich kleine Kredite aufnimmt, anstatt Coins zu verkaufen. Dies scheinbar widersprüchliches Verhalten beruht auf einer präzisen Berechnung innerhalb des DUSK-Wirtschaftsmodells.
Drei Einkommensquellen bilden die Logik des Nicht-Verkaufs
1. Stetige Zinsen: Die Staking-Rendite beträgt 14 % bis 17 % pro Jahr und erzeugt einen kontinuierlichen, sich vermehrenden Cashflow, der die Haltekosten abdeckt.
2. Passives Wachstum durch Deflation: Durch die Aktivitäten im DUSK-Netzwerk werden Coins verbrannt. Sein gestaktes Anteil wächst dadurch passiv durch die Deflation und wartet auf die Stärkung der Ökonomie.
3. Zukunftssicherung: Die durch Staking angesammelten Governance-Rechte sind ein langfristiger Optionsschein auf zukünftige Erträge aus der RWA-Ökonomie (z. B. Dusk Trade).
Grundlage: Liquidität gegen Vorrechte tauschen
Daher ist das "Kredite aufnehmen, um zu überleben" kein Problem, sondern eine rationale Entscheidung. Er opfert kurzfristige Liquidität, um die Coins in ein komplexes Asset zu verwandeln, das Cashflow, Deflation- und Ökonomie-Optionen umfasst. So wird er nicht mehr nur ein passiver Halter, sondern ein Netzwerk-Bauer und Teilhaber zukünftiger Gewinne. Dies offenbart den Denkansatz der Top-Spieler: Bevor eine sichere Entwicklung eintritt, ist eine tiefe Bindung wertvoller als kurze Handelsstrategien.
