JPMorgan stellt die Bedrohung durch Stablecoins für die traditionelle Bankenwelt öffentlich herunter, aber regionale Institute warnen vor systemischen Risiken in Höhe von bis zu 6,6 Billionen US-Dollar, wenn sich die Akzeptanz beschleunigt.
Die Divergenz ist nicht nur eine Meinungsverschiedenheit, sondern strukturell bedingt. Große Banken wie JPMorgan verfügen über diversifizierte Einkommensströme und können selbst in Kryptodienstleistungen wechseln.
Kleinere regionale Banken hingegen stehen vor direktem Einzahlungsabfluss und Liquiditätsdruck, wenn Stablecoins zur bevorzugten Wertspeicherung für die Alltagsnutzer werden. $USDT $USDC
Was mir auffiel, ist, dass es nicht darum geht, ob Stablecoins funktionieren, sondern darum, wer geschädigt wird, wenn sie es tun.
