Gestern kam ein technischer, aber keineswegs langweiliger Signal aus der Blockchain: Bei der ersten Schwierigkeitsanpassung für Bitcoin in diesem Jahr kam es zu einer leichten Verringerung, was den Bergleuten vorübergehend etwas Luft zum Atmen verschaffte – die Schwierigkeit sank von ihrem Hoch im Dezember 2025 leicht auf etwa 146,4 T. Für die meisten Menschen klingt diese Zahl abstrakt, aber für die Bergleute ist das keinesfalls unwichtig.
Einfach ausgedrückt: Das Bitcoin-Protokoll hat durch seinen automatischen Anpassungsmechanismus festgestellt, dass die durchschnittliche Blockerzeugungszeit leicht zu schnell war (etwa 9,88 Minuten), und hat die Schwierigkeit daher leicht reduziert. Diese Anpassung dient nicht der „Erzeugung von Marktbewegungen“, sondern vielmehr der Entlastung der Betriebslast der Bergleute. Schließlich war der Gewinnraum der Bergleute seit der Halbierung im Jahr 2024 und der starken Zunahme von Rechenleistung und Hardwareinvestitionen im Jahr 2025 stetig eingedämmt.
Das Problem ist, dass diese Entlastung nur vorübergehend ist. Tools auf der Blockchain prognostizieren, dass die nächste Anpassung am 22. Januar erneut die Schwierigkeit nach oben treiben könnte – was darauf hindeutet, dass der Wettbewerb unter den Bergleuten nicht durch eine kleine Anpassung verschwindet.
Hinter diesem Thema steckt eine interessante Debatte:
🔥 Ist die Senkung der Schwierigkeit ein Atemholen für die Bergleute oder ein Signal für eine Branchenreorganisation?
🔥 Ist die Rechenleistung tatsächlich rückläufig, oder handelt es sich lediglich um eine vorübergehende Schwankung?
🔥 Hat sich die Veränderung der Schwierigkeit Auswirkungen auf den BTC-Preis?
Was denken Sie? Ist die verringerte Schwierigkeit für die Bergleute eine positive Entwicklung, die die Versorgungsdruck senkt und die Bullen stärkt? Oder ist es lediglich eine technische Anpassung, die kaum Einfluss auf die Markstimmung hat? Diskutieren Sie gerne unten in den Kommentaren👇

