Bitcoin-Preis-Rebound-Fenster öffnet sich Mitte Januar 2026, da Trumps Vorschlag einer 10%-Grenze für Kreditkartenzinsen als makroökonomischer Treiber in Betracht gezogen wird

Branchenanalysten identifizieren ein potenzielles Fenster für einen Bitcoin-Preisrebound, das Mitte bis Ende Januar 2026 beginnen könnte, getrieben durch eine Kombination aus technischen "Miner-Kosten"-Böden und neuen makroökonomischen Treibern, darunter der von Präsident Donald Trump vorgeschlagene Zinsobergrenze von 10 % für Kreditkarten.

Das Rebound-Fenster: Ansichten von Analysten

Willy Woos "kurzfristiger Rebound": Der On-Chain-Analyst Willy Woo weist darauf hin, dass die Einzahlungen von Investoren in Bitcoin am 24. Dezember 2025 ihren Tiefpunkt erreichten. Er erwartet einen möglichen Rebound in den kommenden Wochen, da die Spot-Einzahlungen zunehmen, bleibt jedoch vorsichtig bezüglich eines anhaltenden Aufwärtstrends für den Rest des Jahres 2026.

Miner Kostenboden: Bitcoin wurde kürzlich um 90.580 $ gehandelt, was unter den geschätzten Produktionskosten der Miner von etwa 101.000 $ liegt. Analysten wie Wimar.X beobachten, dass der Handel unter diesen Kosten historisch als "vorübergehender Boden" fungiert, da Miner die Produktion verlangsamen, anstatt mit Verlust zu verkaufen.

Unmittelbare Prognosen: Einige technische Modelle prognostizieren, dass Bitcoin bis zum 13. Januar 2026 97.410 $ erreichen könnte und bis zum 20. Januar fast 99.000 $.

Könnte Trumps 10% Kreditobergrenze das auslösen?

Trumps Vorschlag, die Zinssätze für Kreditkarten auf 10 % für ein Jahr (wirksam ab 20. Januar 2026) zu begrenzen, wird als "makroökonomischer Katalysator" für die Krypto-Adoption angesehen.

Push zu DeFi: Analysten schlagen vor, dass eine Obergrenze von 10 % traditionelle Banken dazu bringen könnte, "risikobehaftete" Kunden mit niedrigeren Bonitätswerten (unter 780) abzustoßen, um die Gewinnmargen aufrechtzuerhalten. Diese verdrängten Kreditnehmer könnten sich den DeFi-Kreditplattformen (z. B. Aave, Compound) zuwenden, was die Nachfrage nach Bitcoin und Stablecoins potenziell erhöhen könnte.

Die "Adoption Cycle"-Erzählung: Einige Theoretiker glauben, dass dies einen "nahtlosen Adoptionszyklus" schaffen könnte, in dem von der Regierung eingeschränkte traditionelle Kredite die Nutzer zu dezentralen Alternativen treiben, was Bitcoins Liquidität zugute kommt.

Skepsis: Kritiker und Branchenverbände wie das Bank Policy Institute warnen, dass die Politik einfach die Kreditverfügbarkeit reduzieren und das BIP schädigen könnte, was die breitere Risikobereitschaft für Vermögenswerte wie Bitcoin dämpfen könnte.

Breitere 2026-Aussichten

Während eine kurzfristige Erholung möglich ist, sind die langfristigen Prognosen für 2026 stark polarisiert:

Bull Case: Unternehmen wie Grayscale und Bitwise argumentieren, dass institutionelle ETF-Zuflüsse traditionelle Zyklen durchbrochen haben und Preise zwischen 120.000 $ und 170.000 $ prognostizieren.

Bear Case: Traditionelle Zyklustheoretiker bei Fidelity schlagen vor, dass 2026 ein "schlechtes Jahr" oder "Krypto-Winter" sein könnte, mit potenzieller Unterstützung von so niedrig wie 65.000 $ nach dem Höchststand von 2025.

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