5 Minuten, um zkPass zu verstehen ($ZKP )
zkPass ist ein Identitätsverifizierungsprotokoll, das auf Zero-Knowledge-Proofs (ZKPs) basiert und es Benutzern ermöglicht, die Gültigkeit bestimmter Aussagen zu beweisen, ohne die zugrunde liegenden Daten preiszugeben. Anstatt sensible Informationen wie E-Mail-Adressen, soziale Medienkonten, Transaktionsverläufe oder persönliche Daten offenzulegen, ermöglicht zkPass Benutzern, Attribute wie Altersberechtigung, Eigentum an einem zentralen Börsenkonto oder Erfüllung bestimmter Vermögensschwellen zu verifizieren, wobei die Privatsphäre gewahrt bleibt.
Das Protokoll funktioniert typischerweise dadurch, dass verifizierbare Daten aus Web2-Plattformen (z. B. Google, Binance) extrahiert und in Zero-Knowledge-Beweise umgewandelt werden, die dann on-chain überprüfbar sind. Dieser Ansatz ermöglicht es Web3-, DeFi- und blockchainbasierten Anwendungen, Identitäts- oder Berechtigungsanforderungen durchzusetzen, während starke Datenschutzgarantien gewährleistet und das Risiko von Datenexposition minimiert wird.
Sehen Sie sich die nachstehende Infografik an, um weiter zu verstehen, wie dieses Protokoll funktioniert


