Headline: Unabhängigkeit unter Beschuss? Die Auseinandersetzung zwischen Weißem Haus und der Fed 🏛️⚖️

Kann eine Bürorenovierung im Wert von 2,5 Milliarden Dollar eine Verfassungskrise auslösen? Zum ersten Mal in der Geschichte steht der Vorsitzende der Federal Reserve vor der Gefahr einer strafrechtlichen Anklage – und der Präsident sagt, er habe "daran nichts zu tun."

Die Spannungen zwischen Präsident Trump und Fed-Vorsitzenden Jerome Powell erreichten heute Morgen, dem 12. Januar 2026, ihren Höhepunkt.

Hier sind die wichtigsten Informationen zur Ermittlung, die Wall Street und Washington erschüttert:

🔻Der Gerichtsbeschluss: Am Freitag übergab die DOJ der Fed Grand Jury-Beschlagnahmungen. Ziel war Jerome Powell. Die Anklage: Angeblich hat er das Kongress in 2025 über massive Kostenüberschreitungen und "Luxus"-Ausstattungen bei der Renovierung des Fed-Gebäudes irregeführt.

🔻Trump’s Position: In einem neuen Interview mit NBC bestreitet Trump, die Ermittlung geplant zu haben, konnte jedoch nicht widerstehen, zu bemerken, dass Powell "nicht sehr gut im Bau von Gebäuden sei."

🔻Powells Widerstand: Powell gibt nicht nach. Er bezeichnet die Ermittlung als "Vorwand" und als politische Attacke, die darauf abzielt, ihn zu zwingen, die Zinssätze zu senken, bevor seine Amtszeit im Mai 2026 endet.

🔻Marktanxiety: Da Senator Thom Tillis nun alle zukünftigen Fed-Nominierungen blockiert, bis diese Angelegenheit geklärt ist, bereiten sich Anleger auf ein volatiles Jahr vor.

Die große Frage:

Ist dies eine legitime Suche nach Rechenschaftspflicht bezüglich staatlich finanzierten Renovierungen, oder die ultimative "Machtpolitik" gegen die mächtigste Zentralbank der Welt?

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