🚨 BULLISH: Südkorea erlaubt Unternehmen ab 9 Jahren Verbot, Geld in Kryptowährungen zu investieren
Laut Sedaily hat die südkoreanische Finanzaufsichtsbehörde (FSC) Leitlinien erstellt, die börsennotierten Unternehmen das Handeln mit Kryptowährungen erlauben:
- Höchstens 5 % des Eigenkapitals pro Jahr.
- Nur Käufe der TOP20-Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung auf insgesamt 5 großen inländischen Börsen.
- Ob Stablecoins wie USDT, die an den US-Dollar gekoppelt sind, berücksichtigt werden, wird derzeit diskutiert.
Seit 2017 war der südkoreanische Kryptomarkt nahezu zu 100 % von privaten Anlegern geprägt. Die neuen Vorschriften sollen voraussichtlich etwa 3.500 Institutionen in den Markt einbeziehen.
Obwohl dies begrüßenswert ist, äußern viele Bedenken, dass der Prozentsatz von 5 % zu vorsichtig sei und Südkorea daran hindere, Unternehmen mit Bitcoin-Reserven wie Metaplanet aus Japan zu entwickeln.
Die FSC plant, die endgültigen Leitlinien im Februar bekanntzugeben, und der Handel könnte Ende dieses Jahres beginnen.

