Der südkoreanische Finanzausschuss (FSC) beendet die 9-jährige Verbotsfrist: 3500 Institutionen erhalten die Genehmigung, direkt in Kryptowährungen zu investieren.

Politische Durchbruch: Der südkoreanische FSC genehmigt offiziell, dass börsennotierte Unternehmen und professionelle Investoren jährlich bis zu 5 % ihres Kapitals in Kryptowerte investieren dürfen, was die institutionelle Verbotsfrist seit 2017 endgültig beendet.

Zugangsbereich: Die Investitionsziele sind streng auf die 20 größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung beschränkt (z. B. BTC, ETH, SOL). Statistiken zufolge erhalten etwa 3500 in Südkorea ansässige Unternehmen, die die Voraussetzungen erfüllen, damit eine rechtskonforme Marktzugangsberechtigung.

Markteinfluss: Südkorea gilt als einer der aktivsten Märkte für Kryptowährungstransaktionen weltweit. Diese Maßnahme wird voraussichtlich eine große Menge institutioneller Liquidität in den Markt bringen. Analysten gehen davon aus, dass dies nicht nur einen entscheidenden Schritt für Südkorea auf dem Weg zur globalen Zentrale der Kryptofinanzwelt darstellt, sondern auch die Preisbildung von KRW-Paaren weltweit signifikant stärken wird.

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