Konstitutionelle Krise? Powell wirft DOJ vor, strafrechtliche Anklagen zu nutzen, um Zinssenkungen zu erzwingen

In einer beispiellosen Aktion warnte Fed-Chef Jerome Powell, dass die US-Zentralbank unter Beschuss stehe. In einer am 11. Januar 2026 veröffentlichten Videoerklärung enthüllte Powell, dass die DOJ der Fed Große Jurys Anhörungsaufforderungen zugesandt habe, die eine strafrechtliche Anklage drohten.

​Die Aufschlüsselung

​Der offizielle Ermittlungsprozess: Die DOJ untersucht, ob Powell dem Kongress "irreführende Aussagen" über die 2,5-Milliarden-Dollar-Renovierung des Fed-Hauptquartiers gemacht hat.

​Powells Gegenbehauptung: Er bezeichnete die Ermittlung ausdrücklich als "Vorwand", der darauf abzielt, die Fed zu einer Senkung der Zinssätze zu zwingen, wie Präsident Trump gefordert hat.

​Die Haltung: Powell erklärte, er werde sich nicht von politischem Druck beeinflussen lassen, die Geldpolitik zu bestimmen, und betonte, dass "öffentlicher Dienst manchmal das Stehenbleiben im Angesicht von Drohungen erfordert."

​Warum es wichtig ist

​Dies ist nicht nur ein rechtlicher Streit; es ist ein konstitutioneller Konflikt. Seit den 1950er Jahren operiert die Fed unabhängig vom Weißen Haus, um politische Zyklen zu verhindern, die zu einer Inflationsspirale führen könnten. Wenn die DOJ strafrechtliche Anklagen nutzt, um Zinsentscheidungen zu beeinflussen, endet diese Unabhängigkeit faktisch.

​"Es geht darum, ob die Fed weiterhin Zinssätze auf der Grundlage von Beweisen festlegen kann... oder ob die Geldpolitik von politischem Druck bestimmt wird." — Jerome Powell

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