đ± Trump gegen Powell hat jetzt eine ganz neue Dimension erreicht đșđžđ„
Seit mehr als einem Jahr ignorierte Fed-Chef Jerome Powell den Druck und die Kritik von Trump. Jedes Mal, wenn Journalisten fragten, war die Antwort dieselbe: âKeine Stellungnahme.â
Diese Stille ist nun vorbei â und zwar auf eindrucksvolle Weise.
Heute tauchten Berichte auf, wonach BundesstaatsanwĂ€lte eine strafrechtliche Untersuchung bezĂŒglich Powells frĂŒherer Aussagen ĂŒber die Renovierungen des Fed-GebĂ€udes eingeleitet haben. Powell hat nun erstmals öffentlich reagiert.
đŁïž Powells Botschaft war eindeutig:
Die Gefahr strafrechtlicher Verfolgung kommt von der Fed, die ZinssĂ€tze auf Basis dessen festlegt, was dem öffentlichen Interesse am besten dient â nicht aufgrund politischer PrĂ€ferenzen.
đ Die MĂ€rkte reagierten sofort:
S&P 500-Futures gingen um etwa 0,5% zurĂŒck, sobald die Aussagen bekannt wurden.
â° Warum dieser Moment wichtig ist:
âą Die Fed wird voraussichtlich am 28. Januar erneut eine Zinssenkung aussetzen
âą Powell befindet sich in den letzten Monaten seiner Amtszeit
âą Die UnabhĂ€ngigkeit der Fed gegenĂŒber politischem Druck steht nun im Mittelpunkt
â ïž Fazit:
Das ist nicht nur Theater â es ist ein VolatilitĂ€tsauslöser. Wenn Politik und Geldpolitik kollidieren, bewegen sich die MĂ€rkte schnell und die Emotionen steigen.
Wenn Sie in dieser Umgebung handeln, bleiben Sie wachsam und verwalten Sie das Risiko. Schlagzeilen wie diese verschwinden nicht leise.
đ Beobachtung:
$SHARDS $IP $RIVER
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