Laut Berichten von Sedaily haben Insider verraten, dass die südkoreanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSC) die Richtlinien endgültig festgelegt hat, die es börsennotierten Unternehmen und professionellen Investoren erlauben, Kryptowährungen zu handeln. Diese neue Regelung beendet ein neunjähriges Verbot und um die Risiken zu kontrollieren, die durch massive Investitionen von Unternehmen in Kryptowährungen entstehen könnten, plant die südkoreanische Aufsichtsbehörde, die jährliche Investitionsobergrenze auf 5 % des Eigenkapitals von Unternehmen festzulegen. Gleichzeitig wird der Investitionsbereich auf die 20 größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung innerhalb der fünf größten Börsen in Südkorea beschränkt, und die Liste der Währungen wird alle sechs Monate basierend auf den Marktdaten aktualisiert. Am Beispiel des größten Internetunternehmens Südkoreas, Naver, dessen Eigenkapital etwa 27 Billionen Won (ca. 128,5 Milliarden RMB) beträgt, könnte man bei einer Investition von 5 % in Bitcoin mehr als 10.000 Stück halten. Diese politische Anpassung wird voraussichtlich etwa 3.500 Unternehmen den Marktzugang ermöglichen. Die Aufsichtsbehörden werden auch verlangen, dass die Börsen gestaffelte Ausführungen und Größenbeschränkungen für Aufträge umsetzen.