Seit Anfang 2026 erweitert Solayer, der führende Restaking-Protokoll auf Solana, weiterhin aggressiv sein Ökosystem. Derzeit liegt der Fokus des Projekts vor allem auf der Integration institutioneller Akteure und der Steigerung der Nutzbarkeit seiner native Assets.
Hier sind einige wichtige Neuigkeiten und bedeutende Ereignisse aus Anfang Januar 2026:
🔸 Institutionelle Adoption und Solana ETFs
Ein wesentlicher Treiber für das Ökosystem im Januar 2026 war der Eintritt großer Banken auf den Solana-Markt. Morgan Stanley hat einen Antrag auf ein Solana Trust gestellt, das Staking-Mechanismen nutzen wird, um die Renditen zu steigern. Dies ist ein bedeutender Aufwärtstrend für Solayer, da das Protokoll sich als Infrastruktur-Schicht für delegierte Sicherheit positioniert, ein Dienst, der von großen Validatoren und institutionellen Fonds stark nachgefragt wird.
🔸 Entwicklung der $sUSD-Stablecoin
Solayer setzt weiterhin stark auf sUSD – den ersten synthetischen Stablecoin auf Solana, der durch US-Staatsanleihen (Real World Assets - RWA) gedeckt ist.
• Renditeerzeugung: sUSD ermöglicht es Nutzern, Renditen basierend auf realen Welt-Assets zu erzielen, während sie gleichzeitig Liquidität innerhalb des Solana-Netzwerks auf der Blockchain beibehalten.
• Anreizprogramme: Im Jahr 2026 wurden neue Phasen zur Belohnungsverteilung für sUSD-Inhaber gestartet, die darauf abzielen, den Kursanker zu stabilisieren und die Liquidität in Paaren mit USDC und SOL zu vertiefen.
🔸 Infrastruktur-Updates
Im Gegensatz zu EigenLayer (auf Ethereum) konzentriert sich @solayer_labs auf SWQoS (Stake-Weighted Quality of Service). Das bedeutet, dass Partner-Anwendungen (AVS) nicht nur "Sicherheit" erhalten – sie reservieren tatsächlich Blockspace bei @solana, um sicherzustellen, dass ihre Transaktionen auch während hoher Netzwerkbelastung nicht verlangsamt werden.