In den letzten Stunden ist eine hohe Volatilität von Zcash zu beobachten, einer Kryptowährung, die mittlerweile zehn Jahre auf dem Markt ist. Für diejenigen, die sie nicht kennen: Was ist ZEC?

Als Fork von Bitcoin 2016 lanciert, ist Zcash eine Kryptowährung, die auf Privatsphäre ausgerichtet ist.

In einer so turbulenten Welt wie der heutigen könnte eine Währung, die optional "verschlüsselte Transaktionen" bietet, im Jahr 2026 eine größere Nachfrage finden.

Dennoch sollte man vorsichtig sein, da einige Regierungen Privatwährungen aufgrund von Geldwäsche-Bedenken einschränken könnten, was in der Vergangenheit zu Delistings auf Börsen geführt hat.

Andererseits hat Zcash ein festes maximales Angebot von 21 Millionen Münzen, ähnlich wie Bitcoin, was eine inhärente Knappheit schafft und das Potenzial für eine langfristige Wertsteigerung bietet, je mehr Münzen abgebaut werden (derzeit sind etwa 16 bis 17 Millionen im Umlauf).

Außerdem findet alle vier Jahre ein Halving statt, wodurch die Belohnung für das Mining sinkt und die Knappheit im Laufe der Zeit zunimmt.

Diese Knappheit kann als Schutz gegen Inflation wirken und institutionelle Anleger anziehen, die nach begrenzten Vermögenswerten suchen, ähnlich wie Bitcoin. Im Jahr 2026 gibt es Hinweise auf eine Akkumulation durch "Whales" (große Investoren), was Vertrauen in ihre Seltenheit suggeriert.

Dennoch sollte man vorsichtig sein: Die regulatorischen Risiken, die Konkurrenz und die extreme Volatilität (tägliche Schwankungen von bis zu 20–30 % sind möglich) machen sie für viele nicht geeignet. Außerdem ist der Kryptomarkt unvorhersehbar.

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