đđ Der globale Handel befindet sich in einer Umstrukturierungsphase. Das Freihandelsabkommen zwischen Indien und der EU nähert sich dem Abschluss an und signalisiert eine bedeutende Verschiebung in den Lieferketten und eine geringere Abhängigkeit von China. Gleichzeitig verlangsamt sich das Exportwachstum Chinas nach einem Rekordjahr 2025 unter dem Druck neuer ZĂślle, bleibt aber in Schwellenmärkten dominant.
Gleichzeitig lockern China und die EU die Spannungen im Bereich Elektrofahrzeuge durch verhandelte Preisregeln, was eine Präferenz fßr Kompromisse gegenßber Eskalation zeigt.
đ GroĂe Perspektive:
Das Wachstum im Handel ist ungleichmäĂig, aber die groĂen Volkswirtschaften setzen auf neue Partnerschaften, Diversifizierung und strategische Stabilität statt auf aggressive Handelskriege.
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