⚠️ Fitch warnt: Bitcoin-besicherte Wertpapiere stehen vor hohem Insolvenzrisiko
Die Ratingagentur Fitch Ratings hat kürzlich eine strenge Warnung herausgegeben und darauf hingewiesen, dass aufgrund der hohen Volatilität von Bitcoin (BTC) die als Sicherheiten dienenden strukturierten Produkte mit ernsthaften Marktbewertungsrisiken konfrontiert sind. Mit einem nahezu 740 Milliarden US-Dollar großen Markt für Krypto-Asset-Kredite ist das Risiko für institutionelle Investoren nicht zu ignorieren.
Haupt-Risiko-Punkte:
Kettenrisiko: Solche Wertpapierstrukturen sind komplex, und sobald der BTC-Preis einen kritischen Schwellenwert erreicht, kann es zu massiven Zwangsliquidationen kommen, die einen weiteren Preisverfall auslösen. Volatilität der zugrunde liegenden Vermögenswerte: Fitch weist darauf hin, dass die extremen Preisschwankungen von BTC (unter Berücksichtigung der historischen Rückgänge) erfordern, dass Emittenten über höhere Liquiditätsreserven verfügen, während die derzeitigen Marktschutzmechanismen möglicherweise unzureichend sind. Liquiditätsanpassung: In extremen Marktsituationen könnte die Veräußerungsgeschwindigkeit der Sicherheiten möglicherweise nicht mit dem Rückgang des Wertes der Wertpapiere mithalten.
Was bedeutet das für uns?
Der Markt wird hochgradig institutionalisiert. Sollten diese traditionellen Finanzinstrumente, die an BTC gekoppelt sind, eine Herabstufung erfahren oder der Preis stark fallen, wird der Verkaufsdruck direkt auf den Bitcoin-Spotmarkt übertragen.
🛡️ Strategievorschlag: Angesichts der Warnungen der „drei großen“ Ratingagenturen sollte man vorsichtig agieren. Es wird empfohlen, dass Händler ihre Hebelverhältnisse neu bewerten, auf wichtige Unterstützungsniveaus achten und „Schwarze Schwäne“-Schwankungen vermeiden, die durch institutionelle Liquidationen verursacht werden könnten.
Halten Sie Fitch für übertrieben, oder sind die Risiken des institutionellen Krypto tatsächlich unterschätzt? Diskutieren Sie gerne in den Kommentaren! 👇
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