Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, erklärte, dass Kolumbien und Kuba nach den jüngsten Ereignissen in Venezuela die nächsten Schwerpunkte der amerikanischen Außenpolitik in Lateinamerika werden könnten.

Während eines Gesprächs mit Journalisten an Bord des Air Force One erklärte Trump, dass Washington heute einen starken Einfluss auf den politischen Prozess in Venezuela ausübt und dass das Land in Zukunft zu neuen Wahlen gelangen müsse, obwohl er keine Fristen nannte.

Der amerikanische Präsident betonte außerdem, dass sich die Veränderungen in Venezuela direkt auf Kuba auswirken, das historisch vom venezuelanischen Öl abhängt, um einen Teil seiner Wirtschaft und seines Energiesystems zu unterstützen. Laut ihm könnte diese Situation die kubanische Regierung unter Druck setzen und zu weiterer politischer Instabilität auf der Insel führen.

Laut Trump schafft dieser neue Kontext eine Gelegenheit für die Vereinigten Staaten, ihre Präsenz und Einfluss im Karibischen Raum und in Südamerika auszubauen und das Kräfteverhältnis in der Region neu zu gestalten.

ThaiTraderOficial-Team

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