Wie Venezuela unbemerkt zum weltweit größten Halter von Bitcoin wurde
Ein schockierender Skandal kommt ans Licht: Venezuela ist tatsächlich der weltweit größte Halter von Bitcoin. Während die Welt noch auf die unterirdischen Ölfelder Venezuelas achtet, verfolgt die USA eine andere Beute. Die über 60 Milliarden Dollar wertigen Bitcoins, die Venezuela in der Blockchain versteckt hält, wurden bereits beschlagnahmt. 127.000 Bitcoins aus dem Prince Group, 174.000 Bitcoins aus dem Silk Road – nun ist es an der Reihe, Venezuelas 60 Milliarden Dollar an Bitcoin zu beschlagnahmen. Ist das Rechtsdurchsetzung oder ein staatlicher Raub? Die globale Kryptowelt ist in Aufruhr. Viele fragen sich, woher diese 60 Milliarden Dollar an Bitcoin stammen. Die Antwort: Um Sanktionen zu umgehen, hat Venezuela ein riesiges Schattenfinanzimperium aufgebaut. 2018 kauften sie gezielt große Mengen Bitcoin, als dieser bei 5.000 Dollar lag, nachdem sie Gold in großem Umfang exportiert hatten. Bei der Ölexporte verlangten sie Zahlungen in USDT. Als sie erkannten, dass der Emittent von USDT, Tether, bereit war, Sanktionen zu unterstützen und Adressen zu sperren, wurden die Stablecoins schnell in dezentralere Bitcoin umgewandelt. Venezuela nutzte zudem günstigen Strom für militärische Mining-Operationen und beschlagnahmte gelegentlich private Minen. So könnten über 600.000 Bitcoins angesammelt worden sein, was etwa 3 % der gesamten Bitcoin-Verfügbarkeit ausmacht und einen Wert von 56 bis 70 Milliarden Dollar hat. Dieses Geld reicht aus, um die weltweit größte Bitcoin-Unternehmen zu toppen. Ursprünglich als Mittel zur Widerstand gegen Sanktionen gedacht, ist es nun ein neues Instrument für die Ausweitung der US-Finanzherrschaft. Dies ist nicht nur eine Beschlagnahme – es könnte der entscheidende Schritt sein, um die US-Hegemonie im Bereich Kryptowährung zu etablieren. Durch ETF-Unternehmen und beschlagnahmte Vermögenswerte kontrolliert die USA bereits fast 40 % des globalen Bitcoin-Verkehrs. Wenn die USA die 127.000 Bitcoins des Prince Group und die 174.000 Bitcoins des Silk Road erfolgreich übernehmen, und nun auch die 600.000 Bitcoins Venezuelas einverleiben, wird die Bitcoin-Haltung der US-Regierung explosionsartig wachsen und zum absolut unerschütterlichen größten staatlichen Bitcoin-Riesen der Welt werden. Das ist kein Vermutung, sondern eine Tatsache: Die USA haben bereits Pläne, diese Vermögenswerte zu sperren und zu kontrollieren. In der Welt der Kryptowährung ist das wahre Vermögen der private Schlüssel. Aber wo sind die Schlüssel für diese 60 Milliarden Dollar? Wer hat das letzte Wort? Eine digitale Schatzsuche spielt sich gerade ab. Selbst wenn man die Personen erwischt, könnte die USA das Geld nicht erhalten. Die privaten Schlüssel Venezuelas könnten in einem mehrfach signierten System, entworfen von einem Schweizer Anwalt, verteilt aufbewahrt werden. Die zentralen Personen, die den Schlüssel kontrollieren – wie der Finanzarchitekt Sabo, einst ein US-Vertrauensmann –, müssen jetzt entscheiden: Sollen sie die Schlüssel freiwillig übergeben oder bis zum Ende für den letzten Widerstand kämpfen? Die Schlüssel-Kampagne in der Verhörraum ist die eigentliche Schlacht um die Kontrolle über die 60 Milliarden Dollar. Diese 600.000 Bitcoins hängen wie das Schwert von Damokles über dem globalen Markt. Wenn die USA sie in ihre strategischen Reserven aufnehmen, würde dies weltweit die digitale Gold-Position von Bitcoin bekräftigen – der Preis könnte explodieren. Wenn sie auf dem Markt verkauft werden, würde der massive Verkaufsdruck eine epische Kursstürze auslösen. Derzeit ist es wahrscheinlicher, dass die USA die Vermögenswerte sperren oder halten, um die Dominanz des Dollars und des Kryptomarktes zu sichern. Egal wie, die globale Versorgungssituation von Bitcoin wird grundlegend neu geordnet.