Prominente Ökonomen und ehemalige Fed-Chefs kritisieren die Strafverfolgung durch die DOJ im Zusammenhang mit Powell

Bekannte Ökonomen und ehemalige Federal Reserve-Offizielle haben die strafrechtliche Untersuchung der DOJ in Bezug auf Fed-Chef Jerome Powell scharf kritisiert und gewarnt, dass politische Einmischung die Unabhängigkeit der Zentralbank untergraben und das Vertrauen der Anleger erschüttern könnte.

Wichtige Fakten:

• Ehemalige Fed-Chefs Greenspan, Bernanke und Yellen sowie ehemalige Finanzminister bezeichneten die Untersuchung als politisch motiviert

• Analysten wie Mohamed El-Erian und Lloyd Blankfein warnten vor Marktinstabilität und möglichen Inflationsrisiken

• Die Debatte unterstreicht die Spannung zwischen politischer Macht und geldpolitischer Entscheidung, was in den Finanzmärkten Vorsicht auslöst

Expertenmeinung:

Die Unabhängigkeit der Zentralbank ist entscheidend für die Markstabstabilität; Handlungen, die als politisch wahrgenommen werden, können die Volatilität in Aktien, Anleihen und Kryptowährungen erhöhen und sicherheitsorientierte Anlagen wie Gold attraktiver machen.

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